Museum Ludwig Blog

19. Dezember 2018

Kill the Indian, Save the Man: Siedlungskolonialismus und Dokumente der Transformation von der Carlisle Indian Industrial School

Die Chiricahua Apachen erhielten mehr Aufmerksamkeit als andere Schüler und Pratt wusste ihre Anwesenheit zu seinem Vorteil zu nutzen. Er war sich, wie ganz Amerika, dem Ruf des Stammes als einer der wildesten und gefährlichsten bewusst. Die vielen Ausbrüche der Chiricahua aus ihrem Reservat, der immer wieder aufflammende Kampf mit dem US-amerikanischen und mexikanischen Militär und ihre Überfälle auf Höfe und Siedlungen in Arizona hatten ebenso viel Aufmerksamkeit erhalten wie ihre Kapitulation. Mit jedem Ausbruch wuchs ihr Ruf als rücksichtslos, wild und durchtrieben, vor allem aufgrund der Berichterstattung der Presse. Nicht nur die lokale Presse schrieb darüber, auch nationale Medien wie die New York Times und Harper’s Weekly. Geronimo, der die Ausbrüche angeführt hatte obwohl er kein Häuptling war, wurde zur Verkörperung von allem Negativen das von ihnen ausging.1 Auch heute, mehr als ein Jahrhundert nach seinem Tod, folgt ihm dieser Ruf immer noch. Das jüngste Beispiel ist die Entscheidung des US-Militärs, „Geronimo“ als Codenamen für den Terroristen und Al-Qaida-Führer Osama Bin Laden zu verwenden. Als der Navy Seal mit seinem zweiten Schuss Bin Laden tötete, meldete er über sein Radio: „Für Gott und Vaterland – Geronimo, Geronimo, Geronimo, Geronimo. Geronimo E.K.I.A.“ Feind im Kampf getötet.2

Pratt sorgte dafür, dass jeder wusste, dass Mitglieder von Geronimos Stamm an seiner Schule waren. Über die Chiricahua wurde im Laufe ihrer Zeit in Carlisle regelmäßig in den beiden Schulzeitungen The Morning Star und der Schülerzeitung The Indian Helper berichtet. The Morning Star berichtete über größere politische und ethische Fragen rund um die Situation des Stammes und beide erzählten regelmäßig von den schulischen Fortschritten der Gruppe. Das „Vorher“-Foto wurde auch prominent auf der Titelseite der Novemberausgabe 1886 des Morning Star abgedruckt.3 Sobald das „Nachher“-Foto fertig war, bot Pratt beide Fotos als Set in der Zeitung zum Kauf an und mindestens von 1887 bis 1894 wurde es auch als Dankeschön an neue Abonnenten der Schülerzeitung verschickt.4 Auch jeder, der für ein neues Wohngebäude gespendet hatte, erhielt eines. Das Foto-Set erwies sich als so beliebt, dass Pratt in der März-Ausgabe 1887 des Morning Star eine Entschuldigung drucken musste, da der Fotograf nicht mit der Nachfrage mithalten konnte.5 Darüber hinaus bot Choate, der Fotograf, die beiden Fotografien zusammen mit anderen Fotos, die er von der Schule und den Schülern gemacht hatte, auch in seinem Fotostudio in der Stadt zum Verkauf an. Aber trotz all dieser Aufmerksamkeit wissen wir wenig darüber, wie die Chiricahua Apache ihre Zeit in Carlisle tatsächlich erlebten.

Im 19. Jahrhundert wurde die Fotografie wie ein wissenschaftlicher Beweis behandelt und als objektive Repräsentation der Realität betrachtet. Heute verstehen wir sie vollkommen anders: Wir sehen die Fotografie als ein subjektives Medium und jede Fotografien als sorgfältig konstruiert mit der Absicht eine bestimmte Botschaft vermitteln oder bestimmte Reaktionen und Emotionen hervorzurufen. Pratt, wie viele zur damaligen Zeit, verstand Fotos ebenfalls so oder zumindest nutzte er sie auf diese Weise. Um zu zeigen, wie erfolgreich Carlisle und seine Methoden dort waren, ließ er „Vor- und Nachher“ Fotos der Schüler anfertigen, die als visuellen Beweis für den Erfolg seiner Methoden dienen sollten. Diese nutzte er, um finanzielle Unterstützung für die Schule zu bekommen und sie halfen auch dabei die staatliche Förderung sicherzustellen.

Fast alles an diesen Fotografien war gestellt; vom Ort bis über die Posen und der Entscheidung von welchen Schülern diese Sets gemacht werden sollten, war eine bewusste Entscheidung von Pratt oder Choate, dem Fotografen, oder von beiden. Hierfür wurden vor allem Schüler von Stämmen ausgewählt, die besonders berüchtigt waren oder immer noch so gesehen wurden. Die Chiricahua Apachen erfüllten all diese Bedingungen.6 Der große Kontrast zwischen dem Aussehen der Gruppe in den beiden Fotografien lässt die vermeintliche Transformation der Gruppe noch beeindruckender erscheinen und legt nahe, dass sie über eine äußere Veränderung hinausgeht. Zudem wurden die klassischen Portraitposen des „Nachher“-Fotos von den Betrachtern des 19. Jahrhunderts auf eine ganz bestimmte Art interpretiert. Sie signalisierten zur damaligen Zeit eine gute Erziehung, gutes Benehmen und einen gewissen Bildungsgrad. Pratt bekräftigte diesen Eindruck im Morning Star, als er einem Leser antwortete, um die Vermutung zu zerstreuen, dass die Fotos möglicherweise inszeniert worden waren: „[…] Die Darstellung der Differenz zeigt nichts anderes als die realen Fakten“.7 Die beiden Fotografien erzählen, vor allem wenn sie zusammen gezeigt werden, eine Geschichte von Transformation durch Bildung, Arbeit und der Bekehrung zum Christentum, die auf einen Betrachter im 19. Jahrhundert großen Eindruck ausübte.

Aus unserer heutigen Sicht sehen wir die Fotos in einem ganz anderen Licht. Die Frage was Ki-ah-tel (Beatrice), Na-dah-sthil-ah (Margaret), Eskesejah (Fredik) und den anderen in der Zeit zwischen den beiden Fotografien widerfahren ist das zu so einer drastischen Veränderung geführt hat, stellen wir uns zwar auch, aber wir würden wahrscheinlich nicht zu dem gleichen Ergebnis kommen. Auf uns wirken sie beunruhigend und der große Kontrast zwischen dem ersten und dem zweiten Foto sowie die erzwungene Inszenierung der zweiten Fotografie erweckt in uns mehr negative als positive Assoziationen.

1895 kehrten die überlebenden Chiricahua Apachen Schüler zu ihren Familien und ihrem Stamm zurück, der inzwischen nach Fort Sill in Oklahoma umgesiedelt worden war. 1914 wurde endlich ihr Status als Kriegsgefangene aufgehoben und ihnen wurde es freigestellt entweder in Fort Sill zu bleiben oder auf die Mescalero Indian Reservation umzusiedeln. Die Rückkehr in ihre Heimat Arizonas war war ihnen nicht erlaubt. Von denen Überlebenden der zwei Fotos wissen wir, daß sie nach Carlisle fast alle erst Mal nach Fort Sill gingen. Pah-go-stat-um (Jeanette) heiratete und lebte zusammen mit ihrem Mann auf einem Stück Farmland in Fort Sill.8 Ki-ah-tel (Beatrice) heiratete ebenfalls. Sie heiratete Allen Yuzos, einen anderen ehemaligen Carlisle-Studenten, mit dem sie fünf Kinder hatte. Die Familie wurde getrennt, als Yuzos nach Mescalero ging und sie in Fort Sill blieb.9 Chee (Hugh) heiratete Alice Longfellow, mit der er zwei Kinder hatte. Er ging zu den Army Scouts und später zogen sie in die Nähe von Mescalero.10 Nur Se-an-il-zay (Clement) blieb bis 1898 in Carlisle und nahm danach ein Jobangebot von einem lokalen Bauern an.11

Die lange Zeit der Trennung hatte schwerwiegende Auswirkungen auf die Schüler, ihre Familien und ihre Communities. Die Rückkehr nach Hause war nicht einfach und führte auf beiden Seiten zu Frustrationen und Enttäuschung. Eltern wussten nicht mit ihren veränderten Kindern umzugehen und diese kämpften mit ihren „neuen“ Identitäten. Und beide wiederum versuchten einen Weg zurück zueinander zu finden, nachdem sie sich über die lange Zeit der Trennung vollkommen fremd geworden waren. Die fehlende Bindung zwischen Eltern und Kindern wirkte sich auch auf die nachfolgenden Generationen negativ aus. Viele Eltern hatten Schwierigkeiten aufgrund ihrer Internatserfahrungen eine Bindung zu ihren Kindern aufzubauen, da sie dies nie selbst erlebt hatten und ihnen auch niemand eine Mutter- oder Vaterrolle vorgelebt hatte. Die ehemaligen Internatsschüler fühlten sich auch in ihren Communities oft wie Außenseiter; die Sprache war ihnen ebenso fremd wie die Bräuche und Traditionen ihres Stammes. Zudem hatten sie im Internat gelernt, dass diese „falsch“ und „minderwertig“ seien. Ihre Stammesgemeinschaft wiederum zeigte kein Verständnis oder Interesse für die Dinge, die ihnen in der Schule beigebracht worden waren und sahen sie als zu angepasst an die weiße Gesellschaft an. Versuchten sie neue Ideen einzuführen, stiessen ehemalige Schüler oft auf Widerstand von der älteren Generation. Sie interpretierten diesen Unwillen, sich auf Veränderungen einzulassen als eine Ablehnung des Fortschritts und einem Festklammern an einer nicht mehr existierenden Vergangenheit. Sie selbst fühlten sich als wären sie zwischen zwei Welten gefangen und zu keiner gehörten sie wirklich. Es fiel ihnen es schwer ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln, was sie psychologisch stark belastete und bis heute Auswirkungen auf ihre Familien und Gemeinschaft hat.

Wir wissen nicht, wie schwierig die Rückkehr zu ihren Familien und ihrem Stamm für die Chiricahua-Schüler war. Sie gingen von Carlisle nach Fort Sill, einen Ort, der ihnen völlig fremd war. Viele von ihnen waren Teenager oder in ihren frühen Zwanzigern gewesen, als sie nach Carlisle kamen und konnten sich noch gut an ihr Leben in Arizona, in Freiheit, erinnern. Sie hatten eine viel bessere Kenntnis über ihre Kultur und die Vergangenheit ihres Stammes als die Jüngeren und die Bindung zu ihren Familien war stärker. Mit diesem Wissen könnte ihnen die Wiedereingliederung in die Gemeinschaft leichter gefallen sein. Aber ihre gesamte Stammesgemeinschaft kämpfte mit verschiedenen Traumata, die aus ihrer Kriegsgefangenschaft herrührten, und sahen einer unsicheren Zukunft entgegen.

Pratt wurde 1904 aus seinem Amt als Leiter der Schule entlassen und 1918 wurde die Carlisle Indian Industrial School geschlossen. Internatsschulen für Native Americans existieren noch heute, aber sie haben nichts mehr mit den Schulen des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts gemeinsam. Carlisle und ähnliche Schulen waren ein traumatisches Erlebnis für die Schüler: Sie wurden in ein System gezwungen, das alle Aspekte ihres Daseins kontrollierte; wie sie sich verhalten sollten, welche Sprache sie sprechen sollten, welcher Religion sie folgen sollten und auf welchen Vorbildern und sozialen Konventionen sie ihr Leben aufbauen sollten. Das Internat war eine totale Institution. Unter dem Vorwand, ihnen eine Ausbildung und andere Fähigkeiten zu vermitteln, wurden die indigenen Schüler ihrer Identität beraubt und so „umgeformt“ wie es die Pratt und die weiße US-amerikanische Gesellschaft für richtig hielten. Letztendlich bereitete Carlisle sie auch nicht wirklich auf die Welt außerhalb der Schule und des Reservats vor; die Mehrheit der Schüler verlies die Schule ohne einen Abschluss und nur wenige gingen später auf eine höhere Schule.

Und selbst wenn Pratts’ Absichten vielleicht besser als die vieler anderer gewesen waren, bewegte er sich immer noch innerhalb des Rahmens der Siedler-Kolonialgesellschaft, der er angehörte, und mit der er sich vollständig identifizierte. Er erkannte nicht, dass sie alles, von dem er und andere dachten es würde der indigenen Bevölkerung fehlen, bereits hatten: Zivilisation, Bildung, Religion und Gemeinschaft. Es sah nur anders aus. Carlisle bleibt eines von vielen Beispielen für die Maßnahmen und Strukturen, die die Vereinigten Staaten entwickelten, um die indigene Bevölkerung des Landes durch Assimilierung zu eliminieren. Letztendlich werden wir nie wirklich wissen, wie sehr die Studenten gelitten haben.

Heute sind die Chiricahua Apachen Teil des Mescalero Apache Tribe, des Fort Sill Apache Tribe, der sowohl in New Mexico als auch in Oklahoma lebt, und der San Carlos Apache.12 Die athabaskischen Sprachen der Chiricahua wird kaum noch gesprochen, aber es wird versucht sie wiederzubeleben um ihr Überleben sicherzustellen. Dieser kurze Dokumentarfilm von Broadly gibt einen kleinen Einblick in die Kultur und das Leben der Chiricahua- Apachen heute. In der Doku sehen wir die Urenkelin von Geronimo bei ihrer Sunrise Ceremony. Die Chiricahua protestieren zur Zeit gegen die US-amerikanische Regierung, die einem Landtausch einem Minengesellschaft Zugang zu ihrem heiligen Land gab. Mehr Informationen findet ihr hierzu auf der Webseite des Apache Stronghold. Hört (oder liest) auch für die Rede von Naelyn Pike dazu, die beschreit welche Auswirkungen dieser Landtausch haben wird. Pike ist die Co-Leiterin des Apache Strongholds und setzt sich für indigenen Rechte und Souveränität sowie Umweltschutz ein. 

 

 

Bibliographie

Adams, David Wallace. Education for Extinction: American Indians and the Boarding School Experience, 1875-1928. University Press of Kansas, 1995.
Excavating Voices: Listening to Photographs of Native Americans. UPenn Museum of Archaeology, 1998.
Ball, Eve, et al. Indeh: An Apache Odyssey. University of Oklahoma Press, 2013.
Bate, David. Photography: The Key Concepts. Bloomsbury Publishing, 2009.
Brave Heart, M. Y., and L. M. DeBruyn. “The American Indian Holocaust: Healing Historical Unresolved Grief.” American Indian and Alaska Native Mental Health Research: Journal of the National Center, vol. 8, no. 2, 1998, pp. 56–78.
Cavanagh, Edward, and Lorenzo Veracini, editors. The Routledge Handbook of the History of Settler Colonialism. 1 edition, Routledge, 2016.
Coleman, Michael C. “The Symbiotic Embrace: American Indians, White Educators and the School, 1820s‐1920s.” History of Education, vol. 25, no. 1, Mar. 1996, pp. 1–18. Taylor and Francis+NEJM
Davis, Britton, and Robert M. Utley. The Truth About Geronimo. Edited by Milo Milton Quaife, 5th edition, Bison Books, 1976.
Davis, O. K. “Our ‘Prisoners of War.’” The North American Review, vol. 195, no. 676, 1912, pp. 356–67. JSTOR.
DeBruyn. “The American Indian Holocaust: Healing Historical Unresolved Grief.” American Indian and Alaska Native Mental Health Research, vol. 8, no. 2, 1998, pp. 60–82. Crossref.
Geronimo. Geronimo: My Life. Edited by S. M. Barrett, Dover Publications, 2005.
Gibson, Abigail M. The Last Indian War: Reassessing the Legacy of American Indian Boarding Schools and the Emergence of Pan-Indian Identity. Vol. 10, 2016, p. 21.
Grinde, Donald A. “Taking the Indian out of the Indian: U.S. Policies of Ethnocide Through Education.” Wicazo Sa Review, vol. 19, no. 2, 2004, pp. 25–32.
Guimond, James. American Photography and the American Dream. UNC Press Books, 1991.
Haag, Ann. “The Indian Boarding School Era and Its Continuing Impact on Tribal Families and the Provision of Government Services.” Tulsa Law Review, vol. 43, no. 1, Jan. 2007, pp. 149–68.
Haskins, Victoria, and Margaret D. Jacobs. Stolen Generations and Vanishing Indians: The Removal of Indigenous Children as a Weapon of War in the United States and Australia, 1870-1 940. p. 17.
Hixson, W. American Settler Colonialism: A History. 2013 edition, Palgrave Macmillan, 2013.
Hooper, Glenn.Heritage at the Interface: Interpretation and Identity. University Press of Florida, 2018.
Jacoby, Karl. “‘The Broad Platform of Extermination’: Nature and Violence in the Nineteenth Century North American Borderlands.” Journal of Genocide Research, vol. 10, no. 2, June 2008, pp. 249–67. Taylor and Francis+NEJM
Lomawaima, K. Tsianina. They Called It Prairie Light: The Story of Chilocco Indian School. U of Nebraska Press, 1995.
Malmsheimer, Lonna M. “‘Imitation White Man’: Images of Transformation at the Carlisle Indian School.” Studies in Visual Communication, vol. 11, no. 4, Oct. 1985, pp. 54–75. Crossref.
Margolis, Eric. “Looking at Discipline, Looking at Labour: Photographic Representations of Indian Boarding Schools.” Visual Studies, vol. 19, no. 1, Apr. 2004, pp. 72–96. Taylor and Francis+NEJM.
Margolis, Eric, and Sheila Fram. “Caught Napping: Images of Surveillance, Discipline and Punishment on the Body of the Schoolchild.” History of Education, vol. 36, no. 2, Mar. 2007, pp. 191–211. Taylor and Francis+NEJM.
McCulloch, Gary. The RoutledgeFalmer Reader in History of Education. Psychology Press, 2005.
Meriam Report: The Problem of Indian Administration; National Indian Law Library, Native American Rights Fund (NARF). https://narf.org/nill/resources/meriam.html. Accessed 18 Dec. 2018.
Ove, Robert S., and H. Henrietta Stockel. Geronimo’s Kids: A Teacher’s Lessons on the Apache Reservation. New edition, TEXAS A & M UNIV PR, 1997.
Parmenter, Kai. From Warfare to World Fair: The Ideological Commodification of Geronimo in the Late Nineteenth and Early Twentieth-Century United States. 2015.
Peter, Hayes. The Art of Americanization at the Carlisle Indian School. University of New Mexico Press, 2011.
Peterson, Rebecca. The Impact of Historical Boarding Schools on Native American Families and Parenting Roles. p. 11.
Robinson, Sherry. Apache Voices: Their Stories of Survival as Told to Eve Ball. UNM Press, 2003.
Standing Bear, Luther. My People,the Sioux,. Boston, 1928.
Taft, Robert. Photography and the American Scene: A Social History, 1839-1889. Dover Publications, 1989.
“The Art of Americanization at the Carlisle Indian School.” University of New Mexico Press, 27 Sept. 2017.
Veracini, L. Settler Colonialism: A Theoretical Overview. 2010 edition, Palgrave Macmillan, 2010.
Waxman, Simon. “The U.S. Military’s Ongoing Slur of Native Americans.” Washington Post,https://www.washingtonpost.com/opinions/simon-waxman-tomahawk-missiles-apache-helicopters-just-as-offensive-as-redskins/2014/06/26/16c18738-fc9a-11e3-932c-0a55b81f48ce_story.html. Accessed 18 Dec. 2018.
Wells, Liz. Photography: A Critical Introduction. Routledge, 2015.

[Bild: Choate, John Nicholas Gruppenbild von Chiricahua Apachen, Carlisle (Pennsylvania), 1886. © Rheinisches Bildarchiv Köln, rba_d042444]

 

 

  1. siehe Grinde, Jacoby und Parmenter
  2. https://www.newyorker.com/magazine/2011/08/08/getting-bin-laden
  3. http://carlisleindian.dickinson.edu/sites/all/files/docs-publications/MorningStar_v07n03_0.pdf
  4. Meinen Recherchen nach in den digitalisierten Ausgaben des Indian Helper, die online über das Carlisle Indian School Digital Resource Center abrufbar sind, wurde das Set 1894 zum letzten Mal angeboten.
  5. http://carlisleindian.dickinson.edu/sites/all/files/docs-publications/MorningStar_v07n06.pdf
  6. Weitere solche Sets wurden von der ersten Schülergruppe gemacht, die Lakota und Sioux von den Reservationen Pine Ridge und Rosebud in South Dakota waren, so wie von den Pueblo, Navajo und Inuit der Schule.
  7. http://carlisleindian.dickinson.edu/sites/all/files/docs-publications/MorningStar_v07n08.pdf
  8. http://carlisleindian.dickinson.edu/student_files/jeanette-woods-pahgostatum-student-file
  9. http://carlisleindian.dickinson.edu/sites/all/files/docs-ephemera/NARA_1327_b044_f2203.pdf
  10. http://carlisleindian.dickinson.edu/student_files/hugh-chee-chee-student-file
  11. http://carlisleindian.dickinson.edu/student_files/clement-seanilzay-se-il-zay-student-information-card
  12. Hinterlasst einen Kommentar oder schickt mir eine Nachricht wenn ich hier falsch liege!

Beitrag teilen auf:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zurück nach Oben